Neuer Baubericht: Spin DLG

Der Spin von Skyglide (Herstellerbild)
Der Spin von Skyglide (Herstellerbild)

Nachdem ich jetzt endlich wieder mehr Zeit für meine Hobbies habe, erfülle ich mir gerade einen alten Wunsch: Ein reines Segelflugzeug. Nach vielem Hin und Her habe ich mich für den Spin aus dem Hause Skyglide entschieden.

Seit Jahren möchte ich ein weiteres Segelflugzeug haben. Und dabei ging es meist um ein größeres Modell mit mehr Funktionen. Als Kandidaten hatte ich den Thermy 4 von Wolfgang Werlich und die Ka8b von Achim Kleinegees ins Auge gefasst. Beim Thermy habe ich mich dann aber in Scale-Wünsche verrannt und die Ka8b musste wegen Zeitmangel zurückstehen.

Und deshalb habe ich nun bewusst den genau entgegengesetzten Weg gewählt: Ein kleines Funktionsmodell als Bausatz mit überschaubarer Ausstattung. Der Spin wird im Schleuderwurf in die Luft gebracht und kann dann aus 20 bis 40 Metern Ausgangshöhe dank seines sehr geringen Gewichts auf Thermik-Suche gehen. Wie das aussehen kann, wird sehr schön im Produktvideo von Skyglide demonstriert:

Natürlich hätte man noch minimalistischer ansetzen und einen Segler ohne Querruder nehmen können. Allerdings habe ich beim EasyGlider die Möglichkeiten zur Verwölbung und Landebremse schätzen gelernt und möchte darauf nicht verzichten.

Bestellung und Lieferung gingen schnell und unkompliziert, der Bausatz kommt als gut gesicherter Karton mit der Post und beinhaltet die gelaserten Sperr- und Balsaholz-Platten, alle nötigen CFK-Rohre und -Stäbe und die Anlenkteile. Der Hersteller hält sein Versprechen, dass zur Flugfertigstellung nur die Bügelfolie, die RC-Technik und der Klebstoff benötigt werden. Eine parallele Bestellung beim Himmlischen Höllein sorgte für den Rest und damit kann ich beim nächsten Mal schon über den Baubeginn berichten.

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