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Alle deutschen Beiträge Modellflug Thermy 4

Thermy 4: Planung des Rumpfes

Nachdem ich eine erste Version der Nase skizziert habe, muss es mit dem Rumpf weitergehen. Diese Woche sind eine Menge Spanten dran.

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Thermy 4: Planung der Nase

Basierend auf den Bauvariationen gehe ich nun an die eigentliche Planungsarbeit und beginne damit, die Rumpfnase zu entwerfen. Diese soll ja nach Möglichkeit dem Segler eine Semiscale-Optik bescheren und dafür muss ich im Prinzip einmal bei Null anfangen.

Um später die Teile wiederholgenau und zuverlässig anfertigen zu können, soll die Planung im Computer entstehen. Theoretisch könnte ich von Hand zeichnen, die Zeichnungen einscannen und diese dann ausdrucken. Aber dann fehlt mir die Möglichkeit der 3D-Voransicht und das Nachtragen von Korrekturen wird sehr viel aufwändiger.

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Thermy 4: Bauvariationen

Wie schon zu Beginn des Bauberichts erwähnt, habe ich zwischenzeitlich auch ein Auge auf den Lentus Thermik von Multiplex geworfen. Was mich an diesem Flugzeug ganz besonders reizt, ist die Semi-Scale-Optik, also die Anlehnung an moderne Segelflugzeuge. Vor Allem das T-Leitwerk und die bauchige Nase sind einfach sehr schick anzusehen und sorgen für ein tolles Flugbild.

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Thermy 4: Wünsch Dir was!

Da ich mich nun also aufgerafft habe und den Thermy 4 tatsächlich bauen möchte, will ich mir zunächst einmal über eine Sache klar werden: Was will ich eigentlich?

Die Frage ist nicht ganz so trivial, wie man denken könnte. Ich plane diesen Flieger groß. Das heißt, ich will hier so viele Funktionen und Wünsche wie möglich realisieren, weil ich hoffe, den Vogel den Rest meines Lebens in Betrieb zu halten. Deshalb soll es heute darum gehen, welche Anforderungen ich an mein Modell stellen möchte.

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Neuer Baubericht: Thermy 4

Im März 2019 fiel mir eine FMT-Ausgabe in die Hände, in der der erste Teil des Bauplans für den Thermy 4 beigelegt war. Vom ersten Moment an war mir klar: Danach habe ich gesucht!

Der Thermy 4 mit seinem Konstrukteur, Wolfgang Werlich.
Der Thermy 4 mit seinem Konstrukteur, Wolfgang Werlich.

Das Modell vereinigt alles, was ich mir schon lange für ein weiteres Flugmodell gewünscht hatte: Große Spannweite (4 Meter), Gewicht unter fünf Kilogramm, so dass es außerhalb von Modellflugplätzen geflogen werden darf, Wölbklappen und ein Elektroantrieb, genug Platz für eigene, weitere Ideen.

Nun, nach zwei Jahren Zaudern und Grübeln, geht es endlich los. Mit dieser neuen Bauberichtsreihe werde ich den Versuch dokumentieren, meinen eigenen, größeren Segler zu bauen.

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Alle deutschen Beiträge Modellbahn Rollmaterial

Flatcars: Experimente

Bevor ich an die eigentliche Konstruktion meiner geplanten Flatcars gehe, möchte ich zunächst einmal wissen, wo die Streckenführung mir Grenzen setzen wird. Ich habe bisher nur die klassischen Modell-Waggons kennengelernt, die ihre Kupplungen mit Auslegern an den Drehgestellen befestigen. Diese Konstruktion sorgt für besonders hohe Betriebssicherheit, weil sich die Kupplungen auch an die engsten Radien anpassen können. Aber es sieht halt sehr unschön aus.

Deshalb möchte ich als erstes ein paar Testwaggons bauen um zu testen, wie sich Kupplungen verhalten wenn sie am Waggonrahmen angebracht sind.

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Neuer Baubericht: Flatcars

Für den nächsten Fahrtag möchte ich gerne ein paar eigene Waggons bereitstellen. Damit bleibe ich auch meinen Vorsätzen treu, dass ich mich zunächst einmal auf eine Garnitur konzentrieren möchte.

Man fängt besser klein an. Und deshalb habe ich mich für die Herstellung von Güterwaggons, genauer: Flatcars entschieden. Die Gründe sind naheliegend: Amerikanische Güterwaggons basierten fast alle auf Flatcars oder waren sehr nah mit ihnen verwandt. Außerdem gehören sie, abgesehen von Disconnects und Skeletons, zu den einfachsten Waggons.

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Alle deutschen Beiträge Modellbahn No.1 Porter

Porter: Neuer Rauchfang mit Funkenfänger

Da meine Porter als Arbeitstier im Umfeld einer Waldbahn ihren Dienst tut, wird sie mit Holz befeuert, was man dem Tender deutlich ansieht. Der originale Rauchfang verfügt über einen Diamond-Funkenfänger, der allerdings in meinen Augen nur so gerade als Funkenfänger für eine holzgefeuerte Lokomotive durchgeht und eigentlich zu einer kohlebefeuerten Lokomotive gehört.

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Drehgestelle: Prototyp

Wie ich bereits beschrieben habe, möchte ich mir eine stimmige Garnitur für meine Porter-Dampflok bauen. Dazu gehören natürlich Waggons. Und die fahren auf Drehgestellen. Es ist aber gar nicht so leicht, für Fn3 passende Drehgestelle zu finden, die dann auch noch preislich einigermaßen im Rahmen liegen. Deshalb habe ich im Winter 2020 damit begonnen, mich mit dem Bau eines Drehgestell-Prototypen zu beschäftigen.

Besonderer Dank an dieser Stelle an Gerd, den „Waldbahner“, der auf seiner Webseite eine schöne Berichtserie über seine 5“-Drehgestelle veröffentlicht hat. Dort habe ich mich schamlos inspirieren lassen. Darüber hinaus hat Gerd mir freundlicherweise die Verwendung von Bildern seiner eigenen Projekte erlaubt.

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DelTang Tx22 Zusammenbau

Wie ich schon bei der Umrüstung meiner Porter auf Li-Ion-Akkus erwähnt habe, möchte ich das DelTang-System für mich erproben. Man liest und hört von anderen Modellbahnern viel Gutes und alle meine Anforderungen scheinen abgedeckt zu sein – mit Luft nach oben.

Leider ist zur Zeit (Stand Herbst 2019) durch den zu erwartenden Austritt Großbrittaniens aus der EU die Nachfrage nach DelTang-Komponenten in die Höhe geschnellt, so dass es sehr schwer ist, an Platinen zu kommen. Ich habe mit Glück einen Tx22-Sender und zwei Rx65c-Empfänger erwerben können. Für den Moment reicht das, aber auf Dauer möchte ich natürlich mehr Geräte haben, nicht zuletzt als Reserve.