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Flatcars Prototyp: Detaillierung des Unterbaus

Nachdem ich mich eine ganze Weile mit den Drehgestellen und Kupplungen beschäftigt habe, ist es nun Zeit die Detaillierung des Flatcars zu beginnen. Die ist auf den ersten Blick nicht so auffällig, aber sorgt unterm Strich für den stimmigen Gesamteindruck. Und als ersten, weil sichtbarsten Schritt nehme ich mir das Sprengwerk vor, genauer gesagt die Queenposts.

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Flatcar Prototyp: Kupplungen am Drehgestell

Basierend auf meinen Erfahrungen beim letzten Fahrtag, habe ich bereits begonnen, die Kupplungen an den Drehgestellen anzubringen. Das hat bis jetzt auch sehr gut funktioniert, aber mir gefällt die Optik nicht: Zu klobig, zu dominant. Deshalb versuche ich es bei der zweiten Kupplung mit einem filigraneren Ansatz.

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Flatcars Prototyp: Lehren aus dem Fahrtag

Unser Sommer-Fahrtag hat eine Menge Spaß gemacht, aber vor allem war er sehr lehrreich. Für die Flatcars habe ich drei sehr wichtige Erfahrungen gesammelt:

  1. Kupplungen am Rahmen brauchen sehr große Radien
  2. Die Drehgestelle brauchen Spiel für die Betriebssicherheit
  3. Kupplungen am Drehgstell erhöhen die Betriebssicherheit
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Flatcars Prototyp: Boden und Sprengwerk

Nachdem der Rahmen und die Bodenplanken vorbereitet sind, kann es nun mit dem Unterbau weitergehen. Hier sind die Body (oder Truck) Bolsters, die Needle Beams und das Sprengwerk zu nennen. Leider besitze ich keinen vollständigen Satz Pläne, deshalb musste ich beim Sprengwerk und den Bolster Cross Trusses ein wenig raten. Aber letztlich ist die Sache ja kein Hexenwerk.

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Flatcars Prototyp: Material und Rahmen

Aus meinen Erfahrungen mit den ersten Flatcar-Experimenten habe ich mir vorgenommen, einen Prototypen für 26′ Flatcars zu konstruieren. Das Modell soll aus Rotzeder entstehen, mit gekauften Drehgestellen von Piko.

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Flatcars: Experimente

Bevor ich an die eigentliche Konstruktion meiner geplanten Flatcars gehe, möchte ich zunächst einmal wissen, wo die Streckenführung mir Grenzen setzen wird. Ich habe bisher nur die klassischen Modell-Waggons kennengelernt, die ihre Kupplungen mit Auslegern an den Drehgestellen befestigen. Diese Konstruktion sorgt für besonders hohe Betriebssicherheit, weil sich die Kupplungen auch an die engsten Radien anpassen können. Aber es sieht halt sehr unschön aus.

Deshalb möchte ich als erstes ein paar Testwaggons bauen um zu testen, wie sich Kupplungen verhalten wenn sie am Waggonrahmen angebracht sind.

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Neuer Baubericht: Flatcars

Für den nächsten Fahrtag möchte ich gerne ein paar eigene Waggons bereitstellen. Damit bleibe ich auch meinen Vorsätzen treu, dass ich mich zunächst einmal auf eine Garnitur konzentrieren möchte.

Man fängt besser klein an. Und deshalb habe ich mich für die Herstellung von Güterwaggons, genauer: Flatcars entschieden. Die Gründe sind naheliegend: Amerikanische Güterwaggons basierten fast alle auf Flatcars oder waren sehr nah mit ihnen verwandt. Außerdem gehören sie, abgesehen von Disconnects und Skeletons, zu den einfachsten Waggons.

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Holzladung für den Bulkhead

Als Vorbereitung für den nächsten Fahrtag bei einem meiner Freunde habe ich mir den Bulkhead Nr. 100 vorgenommen. (Mangels Alternativen, welche anderen Waggons habe ich denn zur Zeit?)

Das kleine Schätzchen soll für diesen Fahrtag als Kupplungsadapter dienen (vorne Klauenkupplung, hinten LGB-Flaschenöffner). Damit er diese Aufgabe gut meistern kann, benötigt der Waggon aber zusätzliches Gewicht, dass ich in Form einer Echtholz-Ladung realisiert habe. Und damit die an ihrem Platz bleibt, musste eine Befestigung geschaffen werden.