Mit dem Abschluss des Rumpfes ist es Zeit, sich dem Fahrwerk zuzuwenden. Hier habe ich zwei zentrale Anforderungen an mein Modell: Erstens möchte ich auf glatten Pisten die Fähigkeit zu Bodenstarts haben und zweitens sollte das Fahrwerk gefedert sein, um die Landestöße zu dämpfen.
Das ist bei einem so kleinen Modell natürlich schon eine Hausnummer. Da ich auch keine Buschflieger-Reifen an einem Doppeldecker befestigen möchte, werde ich wahrscheinlich nicht einmal von kurzgemähten Graspisten starten können, aber Hartbelagspisten sollten im Rahmen des möglichen sein. Grundsätzlich möchte ich nicht auf ein Fahrwerk verzichten, weil es einerseits dem Propeller einen gewissen Schutz bei der Landung bietet und andererseits zum vorbildähnlichen Aussehen einfach dazugehört. Ich kenne tatsächlich nur einen einzigen Doppeldecker mit Einziehfahwerk, die Polikarpow I-153 „Tschaika“.




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